10 Moderationsregeln

  1. Gleichbehandlung

Der Moderator nimmt alle Teilnehmer ernst, zeigt allen gegenüber die gleiche Wertschätzung, bevorzugt oder benachteiligt niemanden.

  1. Ausgleichend

Der Moderator achtet darauf, dass alle ihre Meinung, Ideen und Ansichten vertreten können.

  1. Aktivierung

Der Moderator sorgt dafür, dass auch die Ruhigen, Stillen und eher Schweigsamen Gelegenheit bekommen, am Arbeitsprozess teilzunehmen.

  1. Zielorientierung

Der Moderator hat ständig das Ziel der Sitzung oder einzelner Phasen im Auge und signalisiert der Gruppe Abweichungen vom Weg der Zielerreichung.

  1. Ermutigung

Der Moderator ermutigt die Gruppe, Regeln für einen fruchtbaren Umgang miteinander zu vereinbaren.

  1. Bewusstmachen

Der Moderator fasst alle Äußerungen der Gruppe als Signale auf, die ihm helfen, den Gruppenprozess zu verstehen. Er versucht, der Gruppe das eigenen Verhalten bewusst zu machen, so dass die Mitglieder mit Störungen und Konflikten angemessen umgehen können.

  1. Fragen

Der Moderator nimmt eine fragende Haltung ein und keine behauptende. Durch Fragen aktiviert und öffnet er die Gruppe für den Gedanken­austausch.

  1. Zuhören

Der Moderator hört überwiegend zu. Er versucht, den Austausch und die Diskussion zwischen den Gruppenteilnehmern zu unterstützen. Aber: Nicht er steht im Mittelpunkt, sondern die Kompetenz der Teilnehmer, das Thema und das Ziel.

  1. Zusammenfassen

Der Moderator wiederholt den Teilnehmern das, was gerade an Äußerungen, Themen, Meinungen in der Gruppe existiert, immer dann, wenn er dadurch den Arbeitsprozess erleichtern, transparent machen oder vorantreiben kann.

  1. Visualisieren, visualisieren, visualisieren.

 

 

Ich drücke Ihnen die Daumen für ein GUTES GELINGEN!

 

Beste Grüße übermittelt Ihnen KODIMO!